Helpline Ukraine unterstützt geflüchtete Familien

Mehr als 700.000 Menschen sind bislang vor dem Krieg in der Ukraine nach Deutschland geflohen, vor allem Frauen, Kinder und Jugendliche. Seit dem 1. Juni bietet ihnen die Helpline Ukraine kostenlose Telefonberatung bei allen Sorgen, Problemen und Themen, die sie bewegen. Unter der Tel.-Nr. 0800-500 225 0 ist die Helpline montags bis freitags zwischen 14 und 17 Uhr zu erreichen; die Beratung erfolgt in ukrainischer und russischer Sprache und ist vertraulich. Helpline Ukraine ist ein Projekt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gemeinsam mit Nummer gegen Kummer e.V. und mit Unterstützung der Deutschen Telekom.

Der Dachverband Nummer gegen Kummer e.V. übernimmt die Planung, Organisation und Umsetzung der Sonderrufnummer und bewirbt sie in ukrainischer und russischer Sprache.

Weitere Informationen finden Sie auf www.nummergegenkummer.de.

Bundeskabinett beschließt Kindersofortzuschlag und Einmalzahlung

Die Unterstützung hilfebedürftiger Familien und die Verbesserung der Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen ist ein zentrales Anliegen der Bundesregierung. Den Kindersofortzuschlag in Höhe von 20 Euro monatlich erhalten ab dem 1. Juli 2022 alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Haushalt der Eltern, die Anspruch auf Leistungen gemäß SGB II, SGB XII, Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG), Kinderzuschlag oder auf Ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) haben.

Erwachsene Leistungsberechtigte, die Leistungen nach SGB II, SGB XII, AsylbLG oder Ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem BVG erhalten, werden zudem durch eine Einmalzahlung in Höhe von 100 Euro unterstützt. Diese dient dem Ausgleich von erhöhten Lebenshaltungskosten und von pandemiebedingten Ausgaben. Der Zuschuss soll im Juli 2022 ausgezahlt werden.

Bundesministerin Anne Spiegel:„Mit dem Sofortzuschlag gehen wir einen ersten wichtigen Schritt hin zu einem echten Paradigmenwechsel im Kampf gegen Kinderarmut. Ab dem 1. Juli bekommen rund 2,9 Millionen von Armut betroffene Kinder in Deutschland 20 Euro zusätzlich im Monat. Damit helfen wir den Kindern und Familien, die unsere Hilfe besonders brauchen und die es gerade in der Pandemie besonders schwer hatten. Kinder aus der Armut zu holen heißt, ihnen bessere Startchancen zu geben, Teilhabe zu ermöglichen und soziale Ausgrenzung zu beenden. Es ist unerträglich, dass in einem reichen Land wie Deutschland so viele Kinder mit so wenig auskommen müssen und viele die ihnen zustehende Unterstützung gar nicht bekommen. Das gehen wir mit dem Sofortzuschlag nun entschieden an. Der Sofortzuschlag wird ohne weiteren Antrag unbürokratisch ausgezahlt, und es gibt ihn lückenlos bis zur Einführung der Kindergrundsicherung.“

Quelle: BMFSFJ, Pressemitteilung vom 16.03.2022

Neue Termine der Familienakademie

Rostocks Familienservice unterstützt (werdende) Eltern in den unterschiedlichen Lebensphasen der Elternzeit. Es gibt so viele Themen im Leben, aber nichts beschäftigt uns so umfassend wie die Familie. Sie begleitet uns vom ersten Tag an und ist in vielen Formen zu finden. Das Team vom Familienservice hat Familie zu ihrer Berufung gemacht und beschäftigen sich mit allem, was dazu gehört. Als Vereinbarkeits- und Familienexpertinnen haben sie unterschiedliche Angebote entwickelt.

Eines der Angebote ist die Familienakademie. Für 2022 gibt es wieder humorvolle und interessante Elternabende zu den Themen „Nobody is perfect“ (29.03.22), „Machtkämpfe der Kinder“ (10.05.,22), „Gefühlsstarke Kinder“ (29.09.22), „Pubertät“ (16.11.22) uvm.

Am 25.04.2022 kommt JanUwe Rogge nach Rostock und spricht zum Thema „Mit Humor, Herz und Vertrauen wie Erziehung Spaß machen kann!“

Kinderwunschbehandlungen – Zuschuss auch in angrenzenden Bundesländern

„Als eines der ersten Bundesländer unterstützt Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam mit dem Bund seit 2013 verheiratete Paare bei der Inanspruchnahme von Kinderwunschbehandlungen“, so Drese. „Für die Landesregierung beginnt Familienpolitik bereits vor der Geburt eines Kindes.“

Weil zu einer modernen zeitgemäßen Familienpolitik auch die Berücksichtigung der unterschiedlichen Lebensentwürfe zählen, wurde der Kreis der Empfängerinnen und Empfänger dieser freiwilligen Leistung des Landes ab dem Jahr 2017 um Paare, die in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft leben, erweitert.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in der Regel 50 Prozent der Kosten bei den ersten drei Behandlungen. Das Land übernimmt gemeinsam mit dem Bund 50 Prozent des Eigenanteils. Der restliche Betrag muss durch die Paare aufgebracht werden.

Voraussetzung für die finanzielle Unterstützung war bisher, dass die Paare ihren Wohnsitz in Mecklenburg-Vorpommern haben und die Behandlung hier im Land vorgenommen wird. „Ab dem 1. Januar 2022 ist die zusätzliche Bezuschussung von Kinderwunschbehandlungen auch in Kinderwunschzentren unserer angrenzenden Bundesländer Schleswig-Holstein, Brandenburg und Niedersachsen sowie in Hamburg und Berlin möglich“, informiert Ministerin Drese über eine neue Richtlinie des Landes zur Förderung von Kinderwunschbehandlungen.

Paare aus Mecklenburg-Vorpommern haben damit eine erweiterte Wahlmöglichkeit für den Ort ihrer Kinderwunschbehandlung. Anträge können nach wie vor beim Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGuS) gestellt werden. Die Formulare stehen zum Download auf der Website bereit. Dort sind auch weitere Informationen zur Kostenentlastung bei Kinderwunschbehandlungen zu finden.

Weitere Informationen zum Thema „Unerfüllter Kinderwunsch“ finden Sie auf unserer Themenseite.

Eltern in der Corona-Krise

Wie sind Familien in Deutschland bislang durch die Corona-Pandemie gekommen? Zwei repräsentative Befragungen von Eltern mit Kindern unter 15 Jahren aus dem Frühjahr 2020 und vom Jahresanfang 2021 zeigen die unterschiedlichen Erfahrungen von Eltern im Familienalltag, im Beruf und mit ihrer wirtschaftlichen Situation.

Zwei Allensbach-Befragungen offenbaren eine zunehmende Erschöpfung bei den Familien: 44 Prozent der Eltern zeigten sich im Februar 2021 entmutigt, weil die Pandemie so lange anhält. Die Belastungen für die Familien sind mit der Dauer der Krise gewachsen. Der Anteil der Eltern, die Stress dabei empfinden, sich neben Beruf und Haushalt noch um Kinderbetreuung und Schulunterricht zu kümmern, ist zwischen Frühjahr 2020 und Februar 2021 von 23 Prozent auf 42 Prozent angestiegen. Insgesamt erlebten im Februar 2021 59 Prozent der Eltern Belastungen, Stress und/oder Streit und Spannungen in Folge des Lockdowns, während es im Frühjahr 2020 noch 41 Prozent waren.

9. Familienbericht „Eltern sein in Deutschland“

Der 9. Familienbericht stellt die Eltern in den Mittelpunkt und die Frage, wie es ihnen geht. Der Bericht bestätigt: Familien brauchen Flexibilität und Sicherheit, Investitionen in neue Chancen für die Kinder und gute Perspektiven für das Familienleben. Drei wichtige Handlungsfelder werden in dem Bericht benannt: Eine neue Qualität der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für mehr Partnerschaftlichkeit, mehr Bildungsgerechtigkeit für Kinder und stabile wirtschaftliche Sicherheit für alle Familien.

Zentrale Ergebnisse des Berichts

Eltern-Sein in Deutschland ist anspruchsvoller geworden. Eltern verlangen sich viel ab: Sie wollen mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen, sie so gut wie möglich fördern, Familie und Beruf in Einklang bringen und auch eigene Ziele verfolgen. Dafür suchen und brauchen sie Orientierung und Unterstützung, gerade angesichts sich wandelnder Rollenbilder, komplexerer Familienstrukturen, der Herausforderungen der Digitalisierung und der nach wie vor bestehenden ungleichen sozialen Bedingungen für das Aufwachsen und die Chancen von Kindern.

Empfehlungen:

  • Neue Qualität der Vereinbarkeit von Beruf und Familie schaffen
  • Mehr Bildungsgerechtigkeit erreichen
  • Wirtschaftliche Stabilität von Familien weiter stärken

Hier weitere Links:

Daten.Fakten.Trends – Familienreport 2020 veröffentlicht

Wie leben Familien heute? Wie ging es Familien im Corona-Lockdown? Wie haben sich Einkommen, Erwerbstätigkeit und Partnerschaftlichkeit in Familien entwickelt und wie steht es um die Familienfreundlichkeit der Unternehmen? Sind Familien in der Krise?

Antworten auf diese und andere Fragen bietet die 7. Ausgabe des Familienreports des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).„Familie heute. Daten.Fakten.Trends -Familienreport 2020“ informiert in Analysen und übersichtlichen Grafiken über die aktuellen Entwicklungen von Familien in unserem Land. Der Familienreport ist ein Nachschlagewerk und Zahlen-Fundus.

Aufschluss darüber, wie es Familien im Corona-Lockdown im Frühjahr 2020 erging, gibt die repräsentative Eltern-Corona-Befragung, die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Bundesfamilienministeriums im April und Mai 2020 unter Eltern durchgeführt hat. Sie zeigt: Die Corona-Pandemie mit ihren Risiken, Ängsten und Beschränkungen hat insbesondere auch Familien vor große Herausforderungen gestellt und das Familienleben beeinflusst und verändert.

Digitales-Familienleistungen-Gesetz

Intelligente, digitale Anträge und deutlich weniger Papierkram bei der Beantragung von Familienleistungen – das sieht das Digitale-Familienleistungen-Gesetz vor.

Die Bundesregierung treibt die Digitalisierung von Familienleistungen damit weiter voran. In einem Zuge können sie künftig den Namen ihres Kindes festlegen, die Geburtsurkunde bestellen sowie Elterngeld, Kindergeld und perspektivisch auch den Kinderzuschlag beantragen. Dadurch wird vermieden, dass Daten wie Name und Geburtsdatum in verschiedenen Anträgen immer wieder neu angegeben werden müssen.

Das Herzstück des Gesetzes bilden dabei Regelungen für den elektronischen Datenaustausch zwischen Behörden. Familien müssen künftig deutlich weniger Papier-Nachweise selbst einreichen. Stattdessen dürfen Standesämter, Krankenkassen und die Deutsche Rentenversicherung notwendige Daten mit den zuständigen Elterngeldstellen austauschen. Das geschieht datensicher, automatisch und nur mit der Einwilligung der Antragstellenden. Hierdurch entfallen die zugehörigen Papiernachweispflichten für die Eltern.

Ein erster Pilot des Kombiantrags mit elektronischem Datenaustausch, die Anwendung ELFE (Einfach Leistungen für Eltern) steht in Bremen bereits in den Startlöchern. Ab 2022 sollen die Vorteile dann bundesweit allen Eltern zur Verfügung stehen.

Familienblogs für alle Lebenslagen

Blogs gibt es wie Sand am Meer. Da einen Überblick zu bekommen, ist wirklich nicht einfach. Auch wir haben uns mal durch die Fülle an Familienblogs „gewühlt“ und möchten euch hier ein paar vorstellen. Das soll jedoch nicht als Wertung der nicht genannten verstanden werden. Unser Ziel ist es, euch ein paar Blogs an die Hand zu geben. Vielleicht findet ihr ja interessante Anregungen, Tipps oder auch Ratschläge von den Blogger*innen.

Blog für Papas

Auf einmal Papa… Da stellen sich den ein oder anderen Daddy folgende Fragen: „Wie geht es eigentlich anderen Vätern? Wie gehen sie mit den Problemen des Alltags um? Was tun sie, wenn sie mal nicht weiter wissen?“. Auch Vätern wird im Netz mittlerweile ein breites Sortiment an Plattformen angeboten, wo man unterGleichgesinnten diskutieren, sich austauschen und Informationen holen kann.Die Jungs von Daddylicious sind bereits „alte Hasen“ in Sachen Papa-Blogs. Bereits seit 2013 schreiben Kai und Mark nicht nur über ihren Alltag, sondern bieten mittlerweile einen breiten Themen-Mix an. Ratgeber, Interviews oder Kolumnen – bei Daddylicious findet man fast alles. Neuen Content gibt es praktisch fast täglich. Der Blog wurde bereits mit dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation ausgezeichnet.

Auch Janni, Thomas & Thomas sind bereits seit über fünf Jahren als Blogger aktiv. Die Drei arbeiten in der gleichen Kommunikationsagentur und starteten im April 2014 ihren Papa-Blog, da alle drei innerhalb von zwei Jahren Väter wurden. Mittlerweile gehört Ich bin dein Vater zu den wichtigsten Papa-Blogs in Deutschland.

Blog für Alleinerziehende

Die Herausforderung für Alleinerziehende heißt: den Alltag mit Kind(ern) zu meistern. Das kann chaotisch, kreativ, strukturiert, durchaus witzig – aber immer anspruchsvoll sein. Die Mütter und Väter brauchen für den Alltag einen Rundum-Blick, Anerkennung und vor allem Unterstützung.

#awosanofamilienhelden – So heißt der neue Blog für alleinerziehende Mütter und Väter. Diese Helden*innen kommen ganz ohne Cape und Schild aus. Dafür sind sie ausgestattet mit viel Liebe und noch mehr Ideen und müssen sich ihrer Herausforderung stellen. Der AWOSANO Familienblog gibt Informationen rund um das liebe Geld, um Leben und Alltag, um Beruf und Karriere. Die AWO SANO Familie stellt Tipps und Anregungen zusammen, behält Unterstützungsangebote von Bund und Ländern im Blick.

Kaum etwas verändert den Alltag so schlagartig und allumfassend wie der endgültige Abschied von einer langjährigen Partnerschaft. Der Blog für getrennt erziehende Eltern will Müttern und Vätern Mut machen, die von Trennung betroffen sind. Was schwierig und was schön ist und was helfen kann. Der Blog Getrennt mit Kind will nichts beschönigen, sondern zeigen, wie sich der Alltag anfühlt als Getrennt-Erziehende.

Blog für Zwillingseltern

Es ist soweit: Zwillinge sind unterwegs! Und nachdem die frohe Botschaft innerhalb der Familie und des Freundeskreises verkündet wurde, kommen die ersten Fragen auf. Viele Themen kommen einem in den Sinn, und man möchte sich auf schnellstem und einfachstem Wege schlaumachen und Antworten auf die Fragen suchen.

Auf dem Blog Einer schreit immer erzählt Christina Topper unterhaltsam über ihr Leben mit Zwillingen. Die Beliebtheit ihres Blogs führt sie darauf zurück, dass Zwillingseltern häufig weniger soziale Kontakte in ihrer Elternzeit haben. Babyschwimmen? Pekip? Mit zwei Kindern eine logistische Herausforderung und viel zu anstrengend. Daher suchen viele Eltern den Austausch im Netz, wo die Zwillings-Mama ein paar praktische Tipps für werdende Eltern bereithält.

Chaos hoch 2 ist ein fröhlich-turbulenter Blog voller wilder Geschichten aus dem Alltag einer kleinen Großfamilie mit Zwillingen. Nach eigenen Aussagen liegt der erhobene Zeigefinger der Bloggerin Kerstin nicht, Ratgeberin will sie auch nicht sein und auch nach Rezepten für ausgefallene Geburtstagstorten sucht man auf ihrem Blog vergeblich. Dafür bekommt ihr einen humorvollen Blick auf das chaotische Leben mit Zwillingen und den ein oder anderen ganz pragmatischen Tipp. 

Blog für Patchworkfamilien

Jede zehnte Familie lebt in Deutschland als Patchworkfamilie. Damit das Zusammenleben klappt, gibt es Einiges zu beachten. Aber es birgt auch Chancen, die sich für alle ergeben. In den Blogs kann man Erfahrungen austauschen, sich Tipps abholen und Geschichten zum Schmunzeln nachlesen.

In ihrem Blog Beutekind schreibt Claudia Hillmer, Familientherapeutin und selbst PatchworkMama von 2 Beutekinder und 2 selbstgemachten über ihr Leben als Bonusmutter und als Beraterin vieler Patchworkfamilien. Die Geschichten sind offen, ehrlich und bieten einen Einblick in diese Form des Familienlebens. Sie sollen Mut machen, berühren, zum Schmunzeln bringen und Inspiration für das eigene Familienleben liefern!

Der Blog Krümel im Bett kommt von Lea – einer Teilzeit-Patchworkmama aus München. Sie liebt das Reisen mit dem Camper und ist ein totaler Familienmensch. Sie ist Mutter von vier Kids. Von drei der Jungs ist sie Stiefmama – also nicht selbst gemacht, sondern geschenkt bekommen. Dann gibt es noch das selbst gemachte Baby. Über all das und noch viel mehr schreibt sie in ihrem Blog.

Blog für Regenbogenfamilien

Tausende Kinder wachsen in Regenbogenfamilien auf, d. h. Familien, in denen sich mindestens ein Elternteil lesbisch, schwul, bi, trans- bzw. intersexuell ist. Und auch in diesen Familien lauern die Herausforderungen und zusätzlich der Kampf um die gesellschaftliche Anerkennung.

Im Blog Siebenkilopaket dreht sich alles um das bunte Leben einer Regenbogenfamilie. Eine ganz normale Familie mit Kind, Hund und Haus im Grünen – mit dem kleinen Unterschied, dass darüber der Regenbogen scheint. Man muss nicht unbedingt eine Regenbogenfamilie sein, um ein buntes Leben zu haben. Und genau darum geht es im Blog. Um Dinge, die Farbe in das Leben bringen und Spaß machen. Daniela erzählt aus dem bunten Alltag mit all seinen Höhen und Tiefen.

Auf dem Blog Regenbogenmamis berichtet ein lesbisches Paar aus NRW über ihren Weg zur Regenbogenfamilie.  Doch bis dahin gibt es noch einige Hürden zu meistern. Begleitet die beiden auf diesem Weg.

Blog für Großeltern

Großeltern sind Schätze. Großvater hat Zeit, die „Raupe Nimmersatt“ auch noch ein fünftes Mal vorzulesen, und Großmutter backt die besten Plätzchen. Großeltern haben die Lizenz zum Verwöhnen und müssen nicht erziehen. Aber genau das fällt vielen nicht leicht.

Auf Opas Blog bloggt Detlef Untermann über sein Leben als Opa. Er nimmt u. a. Waren und Dienstleistungen, die für Familien interessant sein können, unter die Lupe. Auch Restaurants besucht er und bewertet sie unter Familiengesichtspunkten. 

Eltern- und Familienbildung Charisma e. V.