Mental Load im Advent?

Wer hat jetzt schon an den Adventskalender für die Kinder gedacht? Wer kümmert sich um die Weihnachtsdeko zuhause aber auch im Büro? Weihnachten ist das Fest der Liebe und das Fest der Mental Load, denn die Liste der (unsichtbaren) ToDos ist im Advent noch einmal um einiges länger als im Alltag besonders in Familien mit Kindern. Deshalb hat das Equal Care Team eine Sonderedition des MentalLoadTests entwickelt. Er ist weihnachtliche ToDoListe und Gesprächsanlass zugleich.

 

Weihnachten und seine Bräuche

In der Adventszeit bereiten wir uns auf Weihnachten vor. Das Wort „Advent“ kommt aus der lateinischen Sprache und heißt „Ankunft“. Ursprünglich bezog sich dies im Christentum auf die „Ankunft des Herrn“. Zur Adventszeit sind die Straßen der Städte hell beleuchtet. Überall hängen Lichterketten und bunter Schmuck. In den Fenstern hängen Sterne und andere Figuren aus Papier. Und aus vielen Küchen kommt ein besonderer Duft. Die Menschen fangen an, Weihnachtsplätzchen oder Christstollen zu backen.

kleine Weihnachtskekse in Sternform kommen verziert vom Bleck

Der Adventskranz

„Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier…“ In vielen Häusern brennen in der Vorweihnachtszeit die Kerzen auf dem Adventskranz. Dieser besteht meist aus einem Gesteck aus Tannengrün, ein bisschen Deko und vier großen Kerzen. Die erste Kerze zünden wir am 1. Advent an, dann jeden Sonntag eine (weitere) Kerze. Daher brennt erst eine, dann zwei (am 2. Advent), dann drei und schließlich vier. Nun wissen wir – es ist nur noch knapp eine Woche bis zum Weihnachtsfest. Der Brauch des Adventskranzes soll dabei helfen, die Zeit des Wartens auf Weihnachten zu verkürzen.

Erfunden wurde der Adventskranz vermutlich vor knapp 200 Jahren von einem evangelischen Pfarrer in Hamburg. Dieser wollte den Kindern in einem Kinderheim die Zeit des Wartens auf Weihnachten verkürzen. Er nutzte damals ein großes Wagenrad, auf das er für jeden Tag eine Kerze steckte, an den Sonntagen aber eine besonders große. So kamen auf den ursprünglichen Kranz 24 bis 28 Kerzen (je nach Dauer der Adventszeit). Jeden Tag wurde dann eine Kerze mehr angezündet, und die Kinder konnten an den noch verbleibenden Kerzen erkennen, wie viele Tage es noch bis Weihnachten waren. Erst nach einiger Zeit wurde dieser riesige „Kranz“ dann auch mit Tannengrün geschmückt. Zunächst hingen diese großen runden Kränze an den Decken von Kirchen, da in den Wohnungen kein Platz für ein großes Wagenrad war. Nach einiger Zeit kamen die Menschen jedoch auf die Idee, den Kranz zu verkleinern und so kam es, dass die Anzahl der Kerzen auf 4 beschränkt wurde – eine für jeden Sonntag im Advent.
(Quelle: Bayerischer Rundfunk / Kinder)

Der Adventskalender

Ähnlich ist die Idee vom Adventskalender, der vielen Kindern – und auch Erwachsenen – die Zeit bis Weihnachten versüßt. Hinter jedem der 24 Türchen gibt es eine kleine Überraschung, die die Vorweihnachtszeit versüßt. Es gibt Adventskalender mit Schokolade gefüllt, aber auch mit Spielzeugen, Teesorten, Gewürzen oder Drogerie-Artikeln. Es ist mittlerweile für jede*n etwas dabei!

Vor mehr als 100 Jahren war das nicht ganz so: Der vermutlich erste Adventskalender bestand aus einem Karton mit 24 nummerierten Feldern, auf das eine Mutter für ihren Sohn Gebäckstückchen aufnähte. Der Sohn (Gerhard Lang) wiederrum fand die Idee so schön, dass er 1904 den ersten gedruckten Adventskalender erfand. Dieser musste dann jedoch noch selbst zusammengebastelt werden. Etwas später wurden die Adventskalender dann auch mit kleinen Engeln, Spielsachen und Weihnachtsschmuck und schließlich auch mit Schokolade bestückt.
(Quelle: Bayerischer Rundfunk / Kinder)

Der Weihnachtsbaum – ein alter Brauch

Der Brauch, sich an Heiligabend einen Nadelbaum in die Wohnung oder das Haus zu stellen, entstand vor gut fünfhundert Jahren. Es ist ein Überbleibsel der alten Germanen. Diese hatten ihr Vieh jedes Jahr im Winter an immergrünen Zweigen vorbeigetrieben, weil sie glaubten, dass in den Ästen gute Geister lebten, die den Tieren Glück brächten. Diese Idee gefiel dann wohl auch den Christen – denn von Jahrhundert zu Jahrhundert stellten immer mehr Menschen Weihnachtsbäume auf und es wurden vermehrt Plantagen für Weihnachtsbäume angelegt.
Heutzutage ist vor allem die Nordmanntanne sehr beliebt, aber auch Blautannen oder Fichten werden als Weihnachtsbäume gern genutzt. In vielen Familien ist der Baum der „Mittelpunkt“ des Weihnachtsfes

tes. Neben echten Tannen geht aber auch ein Trend hin zu unechten Bäumen, diese können jedes Jahr wieder genutzt werden.

Vor etwa vierhundert Jahren kamen die ersten Kerzen auf die Zweige. Im 19. Jahrhundert, vor etwa 170 Jahren, wurden neben Äpfeln, Spielzeug und Holzkunstwerken dann auch Glaskugeln an die Äste gehangen. Heutzutage sind der Fantasie beim Schmücken des Baums keine Grenzen mehr gesetzt – Lametta, Engel, Sterne und Kugeln sind in allen Farben und Größen erhältlich.

Je nach Familie ist es unterschiedlich, wann der Baum geschmückt wird: Die einen schmücken in bereits viele Tage vor Weihnachten und genießen den leuchtenden Baum eine Zeit lang, andere schmücken den Baum erst an Heiligabend oder einen Tag davor. Geschenke werden unter dem Baum verteilt, denn die Zweige „schützen“ diese. Geöffnet werden dürfen sie jedoch erst am Heiligabend!

Weihnachtsbeleuchtung am Tannenbaum, im Vordergrund Tannenzweige

Der Weihnachtsmarkt

Noch ein bisschen älter als der Brauch vom Weihnachtsbaum ist die Tradition der Weihnachtsmärkte. Diese entstand vor mehr als 600 Jahren, damals vor allem damit sich die Menschen auf den Märkten mit allen nötigen Dingen für das bevorstehende Fest und die kalte Jahreszeit eindecken konnten. Viele Handwerker und auch Spielzeugmacher durften auf dem Marktplatz ihre Stände errichten. Dies lohnte sich sowohl für die Händler, als auch für die Bewohner der Städte und so wurde der Brauch von Stadt zu Stadt weitergetragen. Im 17. und 18. Jahrhundert entwickelte sich der Markt immer mehr vom Versorgungsmarkt zum Vergnügungsmarkt. Neben Spielzeugen und Handwerkswaren wurden mehr und mehr auch Speisen und Getränke zum direkten Verzehr angeboten.

Bei Glühwein und Feuerzangenbowle trifft man sich heutzutage gerne mit der Familie und Freunden (und unter Pandemiebedingungen mit deutlich mehr Abstand) auf dem Weihnachtsmarkt und wärmt seine Finger und Bäuche mit weiteren Spezialität der Region, wie z.B. weihnachtlichen Backwaren oder gebrannten Mandeln. Auch Schmuck für den Weihnachtsbaum und weitere (handgemachte) Produkte werden von den zahlreichen Händlern auf unseren weihnachtlich leuchtenden Weihnachtsmärkten angeboten.

Das Weihnachtsessen

Beim Weihnachtsessen scheiden sich die Geister: Während die einen an Heiligabend den klassischen Kartoffelsalat mit Würstchen servieren (mit deutlichen regionalen Unterschieden in ganz Deutschland), gibt es bei anderen Raclette, Rinder- oder Schweinebraten sowie Fisch oder Geflügel. Am 1. oder 2. Weihnachtsfeiertag hingegen essen viele Deutsche gerne den Gänse- oder Entenbraten mit Kartoffeln oder Klößen und Rotkohl, aber auch der Braten vom Schwein, Rind oder Wild kommt bei einigen auf den Tisch. In einer Sache sind sich die meisten Deutschen jedoch einig: An Weihnachten kommt etwas „besonderes“ auf den Tisch – etwas mit Tradition.

Aber woher kommt zum Beispiel das Gericht Kartoffelsalat mit Würstchen zu Heiligabend?
Früher lag Heiligabend noch in der Fastenzeit – diese diente als Erinnerung an die Armut von Maria und Josef. Sie ging von Mitte November bis zum 25. Dezember. Daher wurde an Heiligabend noch nicht hemmungslos geschlemmt und es braucht ein „leichtes“ Essen. Da passte der Kartoffelsalat gut. Vermutlich hat sich dieses Gericht außerdem eingebürgert, da es nur wenig Vorbereitungszeit braucht – weil man ja bekanntlich vor und an Heiligabend alle Hände voll zu tun hat und viele Berufstätige auch noch arbeiten gehen. Zudem hatten damals viele Familien meist Kartoffeln im Haus, es war also praktisch, und zudem ein günstiges Essen – es wurde ja schon viel Geld für den Weihnachtsbraten am 1. Feiertag sowie für die Geschenke ausgegeben. Bis heute hat sich dann der „klassische“ Kartoffelsalat durchgesetzt, der nach wie vor praktisch ist, gut vorzubereiten und preisgünstig.

Weihnachten in anderen Ländern

Es gibt natürlich noch viele weitere Weihnachtsbräuche – vor allem in anderen Ländern auf der Welt, wo Weihnachten manchmal ganz anders gefeiert wird als in Deutschland. Zum Beispiel in Spanien – dort gibt es die Bescherung beispielsweise nicht am 24. oder 25. Dezember, sondern erst am 06. Januar.

Auf den folgenden Seiten könnt ihr euch einen kleinen Überblick über weihnachtliche Bräuche in Europa und der ganzen Welt verschaffen:

Das Team der FamilienInfo MV wünscht euch eine schöne und besinnliche Vorweihnachtszeit!

Väterreport. Update 2021

Der Väterreport 2021 zeigt: Immer mehr Väter wollen heute die Familienaufgaben und die Verantwortung für das Familieneinkommen partnerschaftlich teilen, anders als die Generation zuvor. Väter wollen mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen. Sie wollen gemeinsam mit der Mutter für die Kinder verantwortlich sein. Auch nach einer Trennung wollen sich viele Väter aktiv an Kinderziehung und betreuung beteiligen. Getrennt lebende Väter geben zu großen Anteilen (48 %) an, dass sie sich gerne mehr um Erziehung und Betreuung ihrer Kinder kümmern möchten.

Der Väterreport zeigt erhebliche Auswirkungen der CoronaPandemie. Während viele Väter in Kurzarbeit oder im Homeoffice tätig waren, engagierten sie sich stärker in der Familienarbeit. Die tägliche Kinderbetreuungszeit von Vätern aus Paarfamilien stieg auf durchschnittlich 5,3 statt 2,8 Stunden täglich (+ 89 %). Mütter übernahmen dennoch weiter den deutlich größeren Teil der Familienarbeit: während der Lockdowns durchschnittlich 9,6 statt bisher 6,7 Stunden Kinderbetreuungszeit pro Tag (+ 43 %). Der Väterreport wertet diese PandemieErfahrungen als Chance, die Familienarbeit nachhaltiger partnerschaftlich aufzuteilen.

Zum Väterreport…

Startschuss für „Corona-Auszeit für Familien“

Ab jetzt können Familien mit kleinen Einkommen und Familien, die Angehörige mit einer Behinderung haben, einen einwöchigen Urlaub buchen, um sich ab Oktober in einer gemeinnützigen Familienferienstätte zu erholen. Die „Corona-Auszeit für Familien“ ist Teil des zwei Milliarden Euro umfassenden Programms „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ der Bundesregierung. Ziel ist es, Familien eine Erholung von den Belastungen der Corona-Pandemie zu ermöglichen.

Berechtigte Familien müssen für Ihren Aufenthalt im Rahmen der „Corona-Auszeit“ nur etwa zehn Prozent der Kosten für Unterkunft und Verpflegung zahlen. Die restlichen Kosten erhält die Einrichtung aus den Mitteln des Aufholpakets der Bundesregierung. Möglich sind bis zu sieben Tage bis Ende 2021 und weitere bis zu sieben Tage im Jahr 2022. Insgesamt stehen für die „Corona-Auszeit für Familien“ 50 Millionen Euro zur Verfügung.

Familien, die im Rahmen der Corona-Auszeit einen stark vergünstigten Aufenthalt in einer Familienferienstätte oder Jugendherberge buchen wollen, finden dazu ab sofort online unter www.bmfsfj.de/corona-auszeit alle Informationen. Eine Deutschlandkarte bietet einen Überblick über alle Einrichtungen, die ab Oktober Plätze anbieten. Familien können sich über Besonderheiten der Einrichtungen wie zum Beispiel Barrierefreiheit informieren und direkt ihre Buchungsanfrage starten. Die angeschriebene Einrichtung nimmt dann mit der Familie Kontakt auf, und gibt eine Rückmeldung, ob zum gewünschten Buchungszeitraum freie Plätze vorhanden sind. Wenn die Buchung verbindlich wird, muss die Familie ihre Berechtigung nachweisen. Hierfür gibt es ein eigenes Formular, das ebenfalls auf der Internetseite der Corona-Auszeit zur Verfügung steht.

Außerdem steht Familien eine kostenlose Beratungshotline zur Verfügung. Diese ist an sechs Tagen in der Woche unter der Nummer 0800 866 11 59 erreichbar.

Mit dem aktuellen Einkommensrechner der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung erhalten Interessierte Orientierung, ob die vergünstigten Preise auch für sie gelten. Berechnungsgrundlage sind die Sozialhilfe-Regelsätze, die seit dem 1. Januar 2021 gültig sind, woraus sich eine Einkommensgrenze für Familien ergibt. Unterschreitet eine Familie die Einkommensgrenze, so ist sie zu einem vergünstigten Urlaub berechtigt.

Den Einkommensrechner finden Sie hier: https://www.bag-familienerholung.de/einkommensrechner/

FLIMMO Weihnachtsspecial

Rund um Weihnachten wird im TV und auf Streaming-Plattformen wieder besonders viel geboten. Was eignet sich da für Kinder? Was sollten sie besser nicht sehen? Um Eltern bei der Auswahl zu unterstützen hat FLIMMO in einem Online-Special sehenswerte Filme und Serien rund um Weihnachten zusammengestellt. Ob Klassiker, Märchen oder Animationshits, für jedes Alter und die ganze Familie ist etwas dabei. Alle FLIMMO-Highlights an Weihnachten gibt es HIER.

 

Kreative Ideen für digitale Treffen

Das große Fest mit der Verwandtschaft, der Besuch auf dem Weihnachtsmarkt: All das wird es coronabedingt dieses Jahr nicht geben. Gerade für Kinder ist es frustrierend, dass liebgewonnene Traditionen und Rituale gar nicht oder anders stattfinden. Dank digitaler Möglichkeiten muss auch in Zeiten von Corona nicht ganz auf das Miteinander verzichtet werden. Viele lustige und kreative Ideen dazu gibt es ebenfalls bei FLIMMO.

Weihnachtszeit ist Familienzeit

Morgen, Kinder, wird’s was geben, morgen werden wir uns freun! Welch ein Jubel, welch ein Leben wird in unserm Hause sein!…

Weihnachten steht vor der Tür. In diesem Corona-Jahr ist so einiges anders als normalerweise. Ein Grund mehr sich eine gemütliche Weihnachtszeit zu gönnen.

Weihnachtsbaum

Das absolute Must-Do in fast jeder Familie ist das Plätzchen backen. Die Zutaten vermengen, den Teig kneten, die Plätzchen ausstechen und nicht zuletzt die gebackenen Kekse zu kleinen Meisterwerken verzieren: Plätzchenbacken gehört zur Weihnachtszeit einfach dazu. Es gibt wohl kaum ein Kind, welches nicht gern die Ausstechförmchen schwingt. „Zucker, Milch und Mehl verrühren, zwischendrin einmal probieren…“ Mit dem Weihnachtsklassiker „In der Weihnachtsbäckerei“ macht es gleich doppelt so viel Spaß.

Zaubert euch magische Momente beim Märchen vorlesen. Kinder brauchen Märchen und hören die magischen Geschichten von Prinzessinnen, guten und bösen Feen, Königen und allerlei anderen Fabelwesen immer wieder gern, nicht nur zur Weihnachtszeit. Aber gerade jetzt, wenn es früh dunkel wird, sind Märchenstunden mit einer heißen Tasse Kakao oder Tee besonders schön.

Auch das gemeinsame Basteln gehört zur (Vor)Weihnachtszeit einfach dazu. Egal ob eine lustige Weihnachtskarte für Freunde und Familie, Weihnachtssterne für Oma und Opa, ein Winter-Fensterbild fürs Kinderzimmer oder den eigenen Christbaumschmuck – Hauptsache kreativ sein.

Sprecht mit euren Kindern auch über Menschen die sich keine Weihnachtswünsche erfüllen können und überlegt gemeinsam wie ihr helfen könnt. Ob in Form von Geld- oder Sachspenden bleibt ganz allein eure Entscheidung. Vielleicht möchte dein Kind ja auch nicht mehr benötigte Spielsachen oder Bücher einem Kinderheim oder anderen Einrichtungen spenden?

Wenn das Wetter es gut mit uns meint dann raus in den Schnee und baut gemeinsam einen Schneemann, macht eine Schneeballschlacht, wandert durch den Winterwald und genießt die gemeinsame Zeit in der Natur.

Auch das Fernsehprogramm hat einige schöne Filme und Programme parat. Das soll nicht heißen, dass ihr pausenlos vor dem Fernseher sitzen sollt! Aber mal ehrlich was wäre die Weihnachtszeit ohne den einen oder anderen geliebten TV-Klassiker? Um Eltern und Kindern einen Überblick zu verschaffen, hat FLIMMO Sehenswertes für unterschiedliche Altersgruppen und die ganze Familie zusammengestellt und dabei auch ein Blick auf die Angebote von Streaming-Diensten und Sender-Mediatheken geworfen. Manches im TV-Programm sollte bei Kindern aber lieber nicht auf dem Programm stehen. Auf FLlMMO TV findet ihr kindgerechte Fernseh- und Programmtipps für Weihnachten.

Das Team von der FamilienInfo MV wünscht allen eine schöne Weihnachten! Wir wünschen euch und uns allen Mut, Hoffnung und Weitblick für das vor uns liegende Jahr 2021.

AWO Haus der Familie Neubrandenburg